Anycubic Photon P1: Die Dual-Color-Revolution im Resin-Druck?
Resin-Druck liegt im Trend – und Anycubic weiß das genau. Nach beeindruckenden Modellen wie der Photon M7 Pro oder der Photon Mono M5s legt der chinesische Hersteller mit der neuen Anycubic Photon P1 nach: einem MSLA-Drucker mit Dual-Color-Funktion, der die Art, wie wir mit Harz drucken, grundlegend verändern soll.
Warum? Weil sie nicht nur die erste ihrer Klasse mit einem System aus zwei Druckplattformen und zwei Harztanks ist, sondern auch deutliche Verbesserungen bei Präzision, Druckerfolg und Materialersparnis mitbringt – und damit sowohl für Miniaturendruck als auch für Maker mit Anspruch an professionelle Ergebnisse zur idealen Wahl wird.

Dieser Artikel ist ein vollständiger Leitfaden zur Photon P1: Wir stellen die wichtigsten Funktionen vor, erklären das Dual-System, vergleichen sie mit anderen führenden Druckern und geben Ihnen unsere ehrliche Einschätzung im Stil von Mr Resin.
Was macht den Anycubic Photon P1 so besonders?
Resin-Drucker galten lange als Geduldsprobe mit aufwendiger Wartung. Der Photon P1 bricht mit diesem Mythos, indem er ein Dual-Color-Konzept einführt, das den gleichzeitigen Druck mit zwei Materialien oder Farben ermöglicht. Dies wird erreicht durch:
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Zwei Druckplattformen und zwei Harztanks, die automatisch wechseln können, ohne dass Farben oder Materialien sich vermischen – mit minimalem Materialverlust. Ideal für Warhammer-Fans und Mehrfarben-Miniaturen, aber auch für alle, die Harze unterschiedlicher Härte kombinieren möchten (z. B. ein steifes Gehäuse mit flexiblen Detailbereichen).

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Kompatibilität mit hochviskosen Harzen (bis 8.000 cps) dank des Wave-Release-Systems und des intelligenten dynamischen Ausgleichs. Zu dickflüssige Harze sind kein Problem mehr: Der P1 verarbeitet alles – von Dentalharz bis hin zu ultraklaren Compounds.
Hier finden Sie alle Anycubic-Harze mit den wichtigsten kompatiblen Produkten im Überblick.
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Wave Release Film + NFEP. Diese Kombination reduziert die Trennkraft zwischen den Schichten um 60 %, sodass sich Drucke sanft ablösen und das Risiko vorzeitigen Ablösens deutlich sinkt. Zudem ist die NFEP-Folie hochtransparent, was eine gleichmäßige Lichtverteilung über die gesamte Druckfläche gewährleistet.
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98 % Druckerfolgsrate laut Anycubic. Durch das automatische Leveling 3.0, die dynamische Kalibrierung der Trennkraft und die optimierte Lichtabschalt-Zeit zwischen den Schichten erreicht der P1 eine außergewöhnlich hohe Erfolgsquote. Das sind keine leeren Versprechen: Anycubic hat Daten veröffentlicht, die zeigen, dass der P1 die Maßgenauigkeit um 50–80 % gegenüber vergleichbaren Geräten verbessert, das Druckvolumen um 10 % erhöht und dabei 20–30 % Harz einspart.
Ein Blick in die Technologie der Photon P1
14K-LCD und detailreiche Auflösung

Die P1 verfügt über ein 10,1-Zoll-Monochrom-LCD-Display mit 14K-Auflösung (11520 × 5120 Pixel). Das ergibt eine Pixelgröße von nur 16,8 μm in der X-Achse und 24,8 μm in Y – feiner als viele 12K- oder sogar 8K-Drucker der Konkurrenz. Die minimale Schichtdicke beträgt 20 μm in Z, was extrem feine Details und deutlich glattere Oberflächen als bei Mittelklasse-Druckern ermöglicht. Für alle, die Miniaturen bemalen, bedeutet das weniger Schleifen und eine ideale Grundlage für Grundierungen oder Airbrush-Lackierungen.
Gleichmäßige Beleuchtung mit kollimierter Fresnel-Linse
Anycubic hat das Beleuchtungssystem LightTurbo 4.0 entwickelt, das eine COB-Lichtquelle (Chip-on-Board) mit einem Reflektor und einer kollimierenden Fresnel-Linse kombiniert. Diese Architektur lenkt das UV-Licht sehr präzise und sorgt für eine Gleichmäßigkeit von über 92 % über die gesamte Druckfläche. Das Ergebnis sind gleichmäßig ausgehärtete Schichten über die gesamte Ebene – ohne Überbelichtungszonen und mit verbesserter Bauteilkohäsion.
Industrielle Mechanik für höchste Präzision
Das Herzstück der P1 ist eine Kugelgewindespindel mit doppelter Industrieführungsschiene. Dieser Mechanismus garantiert eine Wiederholgenauigkeit von ±0,01 mm über mehr als 10.000 Zyklen. Die Ebenheit der Druckplattform liegt unter 80 µm, die des LCD-Panels unter 70 µm – das verhindert Artefakte und Verformungen. Darüber hinaus verfügt der Drucker über ein automatisches Nivellierungssystem 3.0, das manuelle Einstellungen vollständig überflüssig macht: Ein Knopfdruck genügt, und die P1 kalibriert sich selbst.
Intelligente Harz- und Temperatursteuerung
Besonders bemerkenswert ist der intelligente 1-Liter-Harztank, der das Material automatisch auf bis zu 40 °C erwärmt. Das beschleunigt den Aushärtungsprozess und verbessert die Anfangshaftung. Zudem erkennt der Tank den verbleibenden Harzstand und kommuniziert mit dem System, um Leerdrucke zu vermeiden.
Die Druckplattform ist magnetisch befestigt und lässt sich schnell entnehmen – ideal zum Reinigen oder Wechseln des Tanks. Die Harzbehälterwanne verfügt über ein Ablaufsystem, das beim Entnehmen Zeit spart und Verschütten reduziert.
Touchscreen und Software
Die Steuerung erfolgt über einen 4,5″ resistiven Touchscreen. Dieser ist zwar kleiner als bei Modellen wie der Photon M7 Pro, reicht jedoch vollkommen aus, um durch Menüs zu navigieren, Dateien auszuwählen oder die automatische Nivellierung zu starten. Darüber hinaus lässt sich der Druckvorgang über die Anycubic-App aus der Ferne überwachen – inklusive Pausieren oder Abbrechen von Druckjobs, OTA-Firmware-Updates sowie Benachrichtigungen bei Fehlern wie Harzmangel oder Stromausfall. Außerdem ist die P1 kompatibel mit Photon Workshop, Chitubox, Tango und Lychee Slicer.
Wichtigste technische Daten im Überblick
| Parameter | Anycubic Photon P1 |
|---|---|
| Druckvolumen | 223 × 126 × 230 mm (6,5 L) |
| LCD-Auflösung | 14K Mono 10,1 ″ |
| XY-Auflösung | 16,8 µm |
| Z-Auflösung | 20 µm |
| Lichtgleichmäßigkeit | ≥ 92 % |
| Bedienfeld | Resistiver Touchscreen 4,5 ″ |
| Leveling | Automatisch 3.0 + Selbsttest |
| Leistungsaufnahme | 215 W |
| Abmessungen | 325 × 350 × 525 mm |
| Gewicht | 13,5 kg |
| Weitere Funktionen | App-Überwachung, Harzerkennung, Rückstandserkennung, Wiederherstellung nach Stromausfall |
Hinweis: Der Drucker ist sowohl mit 110 V als auch mit 220 V kompatibel und verarbeitet Harze mit hoher Viskosität (bis zu 8.000 cps). Der Luftreiniger ist optional erhältlich.

Vergleich mit anderen Referenz-Druckern
Elegoo Saturn 4 Ultra: der 12K-Konkurrent
Die Saturn 4 Ultra von Elegoo gilt derzeit als einer der besten Resin-3D-Drucker für den allgemeinen Einsatz. Sie verfügt über ein 10,1″-Mono-Display mit 12K-Auflösung (11520 × 5120) und einem Bauvolumen von 218,8 × 122,8 × 220 mm. Hervorzuheben sind das automatische Nivelliersystem, ein neigbarer Druckbehälter zur Reduzierung der Haftkraft sowie eine integrierte Kamera für Zeitrafferaufnahmen und Fernüberwachung. Die XY-Auflösung beträgt 19 × 24 µm – etwas weniger präzise als die 16,8 µm der Photon P1. Die Saturn 4 Ultra bietet serienmäßig keinen Dual-Druck, und das Bauvolumen ist geringfügig kleiner. Beide Drucker bewegen sich in derselben Preisklasse, doch die P1 überzeugt durch feinere Details und mehr Flexibilität beim mehrfarbigen Miniaturendruck.
Phrozen Sonic Mighty 8K: der Volumen-Champion
Wer großes Bauvolumen sucht, findet es bei der Phrozen Sonic Mighty 8K mit 218 × 123 × 235 mm und 8K-Auflösung. Ihr größter Vorteil ist die einfache Handhabung: Sie kommt vormontiert und mit sehr benutzerfreundlicher Software. Allerdings liegt die Pixelgröße bei 28 µm, was sie beim Detailgrad ins Hintertreffen bringt. Zudem fehlen Funktionen wie Dual-Druck, Harzheizung oder das erweiterte automatische Nivellieren der P1. Für große Miniaturen ist sie eine gute Wahl – wer jedoch Präzision und feine Oberflächen priorisiert, liegt mit der Photon P1 besser.
Formlabs Form 4: die professionelle Lösung
Die Form 4 von Formlabs ist der Traum jedes Rapid-Prototyping-Unternehmens: Sie bietet ein Bauvolumen von 200 × 125 × 210 mm, ein 4K-Display und ein Ökosystem hochwertiger Eigenharze. Der Haken? Der Preis liegt bei rund 4.000 € – oder mehr, wenn Sie das Wasch- und Aushärteset hinzurechnen. Die Photon P1 erreicht zwar nicht die industrielle Robustheit und Zuverlässigkeit von Formlabs, bietet aber zu einem Bruchteil des Preises vergleichbare Leistungsmerkmale: hohe Auflösung, Dual-Druck-System und eine Druckerfolgsrate von 98 %. Für Maker und kleine Unternehmen stellt die P1 ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis dar.
Anycubic Photon M7 Pro und M7 Max: Lohnt sich das Upgrade?
Die Anycubic Photon M7 Pro und die Photon M7 Max sind Hochgeschwindigkeits-FDM-Drucker (keine MSLA-Geräte) aus Anycubics FDM-Reihe, die für schnelles Prototyping mit Thermoplasten konzipiert sind. Obwohl sie in manchen Vergleichen fälschlicherweise gegenübergestellt werden, konkurrieren sie nicht direkt mit der P1, da sie auf einer anderen Technologie basieren. Wer jedoch bereits eine M7 Pro für funktionale Bauteile nutzt, wird die P1 als perfekte Ergänzung für Miniaturen und hochdetaillierte Drucke schätzen.
Vor- und Nachteile der Anycubic Photon P1

Vorteile 🟢
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Dual-Druck: Druckt zwei Farben oder Materialien gleichzeitig, ohne Harze zu vermischen – ideal für zweifarbige Miniaturen oder Kombinationen aus Hart- und Weichharz.
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Kompatibilität mit hochviskosen Harzen: Verarbeitet zähe Materialien bis 8.000 cps und erweitert so das verfügbare Harz-Sortiment (Dentalharz, Ultra-Klar-Harz usw.).
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Echte hohe Auflösung: 14K und 16,8-µm-Pixel liefern hervorragende Details ohne Schärfeverlust.
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Wave Release + NFEP: Reduziert die Ablösekraft und verhindert Haftungsprobleme.
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Intelligentes Harz-Heizsystem: Sorgt für die optimale Betriebstemperatur und erhöht die Druckerfolgsrate.
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Auto-Leveling 3.0 und automatische Kalibrierung: Kein mühsames manuelles Einrichten – ein Knopfdruck genügt.

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Optimal für Miniaturen und Hobby: Die 223 × 126 mm große Druckplatte bietet Platz für mehrere Bases gleichzeitig.
Nachteile 🔴
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Resistiver Touchscreen: Schlechter als die kapazitiven 5″-Displays von Modellen wie der Elegoo Mars 5 Ultra – die Bedienung kann sich weniger reaktionsschnell anfühlen.
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Luftfilter optional: Das Air Pure 2.0-System ist nicht im Lieferumfang enthalten – ein wichtiger Punkt beim Drucken in geschlossenen Räumen (Atemschutzmaske und externe Belüftung sind dennoch möglich).
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Einführungspreis: Zwar nicht so teuer wie Formlabs-Drucker, wird die P1 aber voraussichtlich über dem Preisniveau einfacher 6K- oder 8K-Drucker liegen. Es lohnt sich, auf Angebote oder Bundles mit Wasch- und Aushärtungsstation zu warten.
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LCD-Display nicht vom Nutzer austauschbar: Bei einem Displayschaden muss der offizielle Kundendienst kontaktiert werden. Dies gilt allerdings für viele moderne MSLA-Drucker.
Tipps zur Nutzung und Pflege der P1
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Optimale Betriebstemperatur beachten: Harz funktioniert am besten zwischen 20 °C und 30 °C. Wenn Ihre Werkstatt kühl ist, aktivieren Sie den Harzheizer oder drucken Sie mit geschlossenem Deckel.
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NFEP-Folie sauber halten: Eine verschmutzte Folie verursacht Blasen und Druckfehler. Reinigen Sie sie mit 99%igem Isopropanol und überprüfen Sie den Display regelmäßig.
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Keine Metallgegenstände verwenden, um Drucke abzulösen: Sie können die Aluminium-Bauplatte verkratzen und die Planheit beeinträchtigen. Verwenden Sie Kunststoff- oder Dünnstahlspatel.
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Harz gut verschlossen und lichtgeschützt aufbewahren. Lichtempfindliche Harze degradieren durch Licht und Luft.
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Firmware regelmäßig aktualisieren, wenn die App ein Update empfiehlt. Anycubic behebt regelmäßig Fehler und fügt neue Verbesserungen hinzu.
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Nivellierung gelegentlich überprüfen. Obwohl das 3.0-System automatisch kalibriert, empfiehlt es sich, die Einstellung zu kontrollieren, wenn Sie Probleme bei den ersten Schichten bemerken.
Für wen ist die Anycubic Photon P1 geeignet?
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Miniaturenmaler: Wer Warhammer-Figuren, Büsten oder Dioramen druckt, findet in der P1 den idealen Partner. Die 14K-Auflösung und das Dual-System ermöglichen zweifarbige Drucke, ohne Details mühsam von Hand bemalen zu müssen – das spart Zeit beim Airbrush und Pinseln.
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Schmuckhersteller und Prototypenbauer: Die millimetergenaue Auflösung und die Z-Toleranz von 20 µm ermöglichen die Herstellung von Schmuck-Masters, Dentalmodellen und hochpräzisen Prototypen.
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Technik-Enthusiasten: Dank der Kompatibilität mit starren und hochviskosen flexiblen Harzen eignet sich die P1 zur Herstellung belastbarer Funktionsteile.
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Kreative Maker: Wer gerne mit FDM-Filamenten und Harzen experimentiert, entdeckt mit der P1 eine neue Welt: Steifigkeit und Elastizität kombinieren, transparente Gehäuse erstellen und mit Harzmischungen experimentieren.
Fazit und Meinung von Mr Resin

Die Anycubic Photon P1 ist ein mutiger Schritt und markiert den Beginn einer neuen Ära für MSLA-Heimdrucker. Ihr Dual-Drucksystem, die Unterstützung für hochviskose Harze und die 14K-Auflösung machen sie zu einem äußerst vielseitigen Werkzeug – ideal für alle, die Miniaturen in mehreren Farben ohne aufwendiges Nachbemalen drucken möchten oder auf der Suche nach extremer Detailgenauigkeit sind. Das Touchscreen-Display ist zwar etwas klein und einige Extras werden separat verkauft, aber die hochwertige Verarbeitung, die Automatisierungsfunktionen und die um 98 % verbesserte Druckerfolgsrate rechtfertigen den Preis.
Wer sich für Modellbau, Schmuckherstellung, Zahnmedizin begeistert oder seine 3D-Projekte einfach auf das nächste Level heben möchte, sollte die P1 unbedingt im Blick behalten. Sie bietet mehr Präzision als viele 12K-Modelle, spart Harz dank des Release-Films und des Doppeltank-Systems und bringt intelligente Funktionen mit, die den Alltag für alle erleichtern, die keine Zeit mit der Kalibrierung verlieren möchten. Wir haben sie getestet – und sie überzeugt. Es ist gut möglich, dass andere Hersteller in den nächsten Monaten versuchen werden, diesem Vorbild zu folgen.
Bereit, mit Mehrfarben-Harzen und mikroskopischen Maßstäben zu experimentieren? Die Anycubic Photon P1 könnte Ihre ideale Begleiterin sein.
