Superkleber GomaGom 7 20g | Cyanacrylat für den 3D-Druck
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Der Gomagom 7 Superkleber ist das Cyanacrylat für den allgemeinen Einsatz im 3D-Druck-Werkstatt und für Reparaturen: 20 g transparenter Klebstoff in einer Flasche mit Standard-Kegelspitze, konzipiert für den regelmäßigen Werkstattbedarf — zum Zusammenkleben großer gedruckter Teile, für schnelle Reparaturen, den Haushaltsgebrauch und alles, was nicht die Präzision eines Pinselapplikators erfordert. Die doppelte Menge im Vergleich zum kleinen Format mit dem Standard-Applikator, den Sie von jeder Superkleber-Flasche kennen. Klebt nahezu alle Materialien: in PLA und UV-Resin gedruckte Teile, Hartkunststoffe, Keramik, Gummi, Porzellan, Hartholz, Marmor, Metall, Perlmutt, Elfenbein und Glas. Wenn Sie Präzisionsarbeiten an Miniaturen oder Teilen mit sehr feinen Details benötigen, empfiehlt sich der Gomagom 9 Superkleber mit integriertem Pinselapplikator.
Das Cyanacrylat für die Werkstattschublade
Jede 3D-Druck-Werkstatt braucht ein allgemeines Cyanacrylat griffbereit. Mehrteilige Druckteile, Reparaturen von Bruchstellen, das Zusammenkleben großer Teile und schnelle Korrekturen sind häufige Szenarien, die regelmäßig Klebstoff verbrauchen. Für diese Einsatzzwecke brauchen Sie Menge und sofortige Verfügbarkeit — keine extreme Präzision. Der Gomagom 7 erfüllt genau diese Rolle: 20 g Klebstoff in einer Flasche mit Standard-Kegelspitze, das effizienteste Format nach Euro pro Gramm.
Die Kegelspitze ermöglicht einen kontrollierten Tropfenauftrag (kein Pinsel, aber präzise genug für die meisten Arbeiten) und erlaubt sowohl das gezielte Setzen von Punkten als auch kurze Raupen auf größeren Flächen. Für große Teile, die in Resin oder PLA gedruckt wurden und großzügige Kontaktflächen bieten, ist das genau das Richtige.
Typische Anwendungsfälle im 3D-Druck
Der Gomagom 7 deckt die Szenarien ab, bei denen Menge und Auftragsfluss wichtiger sind als extreme Präzision:
Zusammenkleben großer mehrteiliger Druckteile. Sowohl im FDM-Druck (PLA, PETG, ABS) als auch bei UV-Resin werden große Teile üblicherweise in Sektionen gedruckt, um die Ausrichtung zu optimieren und Druckzeiten zu reduzieren. Für diese Verbindungen mit großen Klebeflächen lässt sich mit der Kegelspitze schnell eine Kleberaupe auftragen — ganz ohne mühsames Tropfen für Tropfen.
Reparatur gebrochener Druckteile. Brüche, bei denen kein Volumen aufgefüllt werden muss (Cyanacrylat klebt, füllt jedoch nicht auf). Bei sauberen Brüchen an Funktions-, Dekor- oder Modellbauteilen ist der Gomagom 7 die schnelle Lösung.
Kleben von Diorama-Elementen und Maßstabsmodellen. Zum Befestigen gedruckter Teile auf Diorama-Basen (zusammen mit Modellbau-Zubehör wie Revell/Tamiya) reicht das 20-g-Format problemlos für Projekte mit vielen Verbindungsstellen.
Haushaltsgebrauch und schnelle Reparaturen. Wenn ein Tassenhenkel abbricht, ein Keramikteil sich ablöst oder zwei beliebige Kunst- oder Metallteile verklebt werden müssen. Das ist der Superkleber für den Haushaltsschrank, nicht nur für die Werkstatt.
Wann Gomagom 7, wann Gomagom 9 wählen
Wir führen zwei Cyanacrylate der Gomagom-Familie im Sortiment, die für unterschiedliche, aber einander ergänzende Anwendungsfälle formuliert wurden:
- Gomagom 7 (dieses, 20 g, Kegelspitze): Allgemeiner Einsatz. Zusammenkleben großer Druckteile, Werkstattreparaturen, Haushaltsgebrauch. Die doppelte Menge für den regelmäßigen Bedarf.
- Gomagom 9 (10 g, Pinselapplikator): Präzisionsarbeiten. Wargaming-Miniaturen, Klebungen mit feinen Details, kleine Druckteile, Fotoätzteile. Dort, wo ein kontrollierter Tropfenauftrag wichtiger ist als die Menge.
Für eine 3D-Druck-Werkstatt mit mehreren laufenden Projekten ist es am praktischsten, beide vorrätig zu haben: den 7 in der allgemeinen Schublade für den regulären Verbrauch, den 9 für Detailarbeiten, die eine präzise Applikation erfordern. Kein ernsthafter Modellbauer oder Maker verlässt sich ausschließlich auf einen der beiden.
Anwendung
Die offizielle Vorgehensweise des Herstellers gemäß Etikett:
1. Saubere und trockene Oberflächen. Beide zu verbindenden Teile müssen frei von Staub, Fett und Druckstützresten sein. Ein Abwischen mit Isopropylalkohol vor dem Kleben verbessert die Haftung deutlich, insbesondere bei in UV-Resin gedruckten Teilen.
2. Wenig auftragen — ein Tropfen reicht. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin: Zu viel Kleber verringert die Effektivität und Aushärtegeschwindigkeit. Bei Cyanacrylat gilt: weniger ist mehr. Eine dünne Schicht härtet besser aus und ergibt eine festere Verbindung als eine dicke Schicht.
3. Teile zusammenfügen und Fingerkontakt vermeiden. Cyanacrylat verklebt Haut mit Haut innerhalb von Sekunden.
4. 15–30 Sekunden andrücken. Das ist die erforderliche Zeit für die Anfangshärtung. Halten Sie die Teile in Position, ohne sie in dieser Zeit zu bewegen.
5. Maximale Festigkeit nach etwa 12 Stunden. Bei Verbindungen, die Belastung oder Handhabung ausgesetzt sind, empfiehlt es sich, bis zum nächsten Tag zu warten.
Kühl und trocken, vor Licht geschützt lagern. Falls Ihre Finger zusammenkleben, verwenden Sie den Klebstoffentferner GomaGom 21 — genau dafür ist er gemacht.
Kompatibilität mit 3D-Druck-Materialien
- Ausgehärtetes UV-Resin — ausgezeichnete Haftung; empfohlen, vor dem Kleben mit Isopropylalkohol zu reinigen
- PLA (FDM) — sehr gute Haftung, Standardoption
- PETG (FDM) — gute Haftung, Klebefläche leicht anschleifen empfohlen
- ABS (FDM) — gute Haftung
- TPU / TPE flexibel — eingeschränkte Haftung, andere Klebstoffe in Betracht ziehen
Weitere kompatible Materialien
Laut Herstellerangabe klebt der GomaGom 7: Hartkunststoffe (HIPS für Modellbausätze von Revell/Tamiya/Italeri), Keramik, Kautschuk, Gummi, Porzellan, Hartholz, Marmor, Metalle, Perlmutt, Elfenbein und Glas. Sehr flexible Kunststoffe (Polyethylen, Polypropylen) sowie sehr glatte Oberflächen erfordern eine Vorbehandlung oder spezielle Klebstoffe für eine zuverlässige Verbindung.
Für Verbindungen mit Volumenausgleich
Cyanacrylat verklebt Oberflächen, die sich berühren, füllt jedoch keine Lücken. Wenn ein gedrucktes Teil gebrochen ist und Material fehlt oder der Riss eine gewisse Breite hat, reicht Cyanacrylat allein nicht aus. In diesen Fällen empfiehlt sich die Verwendung von Epoxidkitt:
- Epoxidkitt GomaGom 31 für schnelle Reparaturen (Aushärtezeit 10 Minuten).
- Universal-Epoxidkitt GomaGom 29 für Reparaturen mit mehr Verarbeitungszeit und/oder Feuchtigkeitskontakt (härtet unter Wasser aus).
Technische Daten
- Typ: Flüssiger Sofort-Cyanacrylat-Klebstoff
- Inhalt: 20 g
- Applikator: Flasche mit Standard-Konusdüse
- Aussehen: nach dem Trocknen transparent
- Fixierzeit: 15–30 Sekunden Anpressdruck
- Maximale Festigkeit: nach etwa 12 Stunden
- 3D-Druck-Kompatibilität: ausgehärtetes UV-Resin, PLA, PETG, ABS
- Weitere Materialien: Hartkunststoffe, Keramik, Kautschuk, Gummi, Porzellan, Hartholz, Marmor, Metall, Perlmutt, Elfenbein, Glas
- NICHT geeignet für: Polyethylen, Polypropylen, flexible Kunststoffe
- Typische Anwendungen: Zusammensetzen großer 3D-gedruckter Teile, Werkstattreparaturen, Heimanwendungen
- Lagerung: kühl, trocken und vor Licht geschützt
- Sicherheit: Verursacht Haut- und Augenreizungen — Kontakt mit Haut und Augen vermeiden
- Hersteller: DUNSA (Marke GomaGom, Spanien)
- Referenzen: SKU GG15600 / EAN 8414213156003
Warum bei Mr Resin kaufen
Die 20 g des GomaGom 7 sind das effizienteste Format nach Euro/Gramm für den Cyanacrylat-Klebstoff, den Sie regelmäßig in Ihrem 3D-Druck-Workshop verbrauchen. Wenn Sie ohnehin Resin, Filament oder Farbe bestellen, lässt sich der GomaGom 7 einfach zur selben Bestellung hinzufügen — ohne zusätzliche Versandkosten. Ab 79 € ist der Versand auf die spanische Halbinsel kostenlos.
Mr Resin betreut seit Jahren über 5.000 Maker in Spanien, Portugal und Frankreich. Unser Sortiment entsteht auf Basis der Community-Nachfrage: Drucker und Materialien als Kernbereich, ergänzt durch die Verbrauchsmaterialien für den Werkstattalltag.
Häufig gestellte Fragen
Ist es ein guter Cyanacrylat-Kleber für den 3D-Druck?
Ja. Cyanacrylat ist der Standard-Klebstoff zum Zusammenbauen von 3D-gedruckten Teilen – sowohl FDM (PLA, ABS, PETG) als auch ausgehärtetes UV-Resin. Der GomaGom 7 mit seinen 20 g deckt den üblichen Verbrauch einer Werkstatt mit mehreren Projekten problemlos ab. Für Präzisionsarbeiten an Miniaturen oder Teilen mit sehr feinen Details ist der GomaGom 9 mit Pinselapplikator die empfohlene Ergänzung.
Worin unterscheidet er sich vom GomaGom 9?
Zwei praktische Unterschiede. (1) Menge: 20 g vs. 10 g. Der 7 enthält die doppelte Menge und ist pro Euro/Gramm effizienter für den regulären Verbrauch. (2) Applikator: Der 7 hat eine Standard-Kegelspitze (wie bei jeder herkömmlichen Sekundenkleberflasche), der 9 hat einen integrierten Pinsel. Für große Teile, allgemeine Montagen und den Haushaltsgebrauch empfiehlt sich der 7. Für Miniaturen, Fotoätzteile und Präzisionsarbeiten der 9. Ideal für eine Werkstatt mit mehreren Projekten ist es, beide zur Hand zu haben.
Funktioniert er gut auf ausgehärteten UV-Resin-Teilen?
Ja, einwandfrei. Ausgehärtetes UV-Resin verhält sich wie ein starrer Duroplast, und Cyanacrylat haftet hervorragend darauf. Wir empfehlen, die Teile vor dem Kleben korrekt zu waschen und auszuhärten sowie die Klebeflächen mit Isopropylalkohol abzuwischen, um jegliche Reste nicht polymerisierten Monomers zu entfernen – das verbessert die Klebequalität deutlich.
Wie lange hält eine einmal geöffnete Flasche?
Wie jeder Cyanacrylat-Kleber verliert er nach dem Öffnen durch Feuchtigkeitsaufnahme aus der Umgebungsluft an Wirkung, besonders wenn der Verschluss nicht luftdicht ist. Bei korrekter Lagerung an einem kühlen, trockenen und lichtgeschützten Ort kann eine 20-g-Flasche bei regelmäßigem Werkstattgebrauch viele Monate halten. Das Etikett weist ausdrücklich darauf hin, Rückstände mit Klebstoffentferner zu beseitigen und den Behälter nach jedem Gebrauch gut zu verschließen. Wenn Sie bemerken, dass der Kleber zähflüssiger wird oder länger zum Aushärten braucht, ist es ratsam, Nachschub zu besorgen.
Kann ich ihn auch für Haushaltsreparaturen verwenden, nicht nur in der 3D-Werkstatt?
Ja. Er ist bestens für den Haushaltsgebrauch geeignet: eine gebrochene Tasse kleben, einen abgelösten Griff befestigen, kleine Teile aus Keramik, Kunststoff oder Metall reparieren. Das Etikett nennt ausdrücklich Keramik, Kautschuk, Gummi, Porzellan, Marmor, Metall, Perlmutt, Elfenbein und Glas als kompatible Materialien. Für Reparaturen, bei denen Hohlräume aufgefüllt werden müssen (nicht nur geklebt), ist Epoxidkitt die bessere Wahl.
Was tun, wenn die Finger zusammenkleben?
Das passiert öfter, als wir zugeben möchten. Die richtige Vorgehensweise: nicht mit Gewalt trennen (dabei werden Hautschichten abgerissen), den Klebstoffentferner GomaGom 21 auf die verklebte Stelle auftragen, 2–4 Minuten einwirken lassen und dann vorsichtig lösen. Verbliebene Rückstände lassen sich mit Wasser und Seife abwaschen. Bei ernsteren Situationen (Augen, Wunden, Kinder) suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
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