Die Orks aus Warhammer 40k sind eine grünhäutige, brutale und chaotische Alienhorde, deren Dasein durch den Krieg in seiner reinsten und lautesten Form definiert wird. Ihr bemerkenswertestes Merkmal ist der „WAAAGH!": ein psychisches Energiefeld, das sie durch ihre Kampfbegeisterung erzeugen und das so mächtig ist, dass ihre aus Schrott zusammengeschusterte Technologie funktioniert – einfach weil sie glauben, dass sie es tut.
Was macht die Orks zu einer der beliebtesten Fraktionen?

Was uns an den Orks so fesselt, ist ihre einzigartige Mischung aus Brutalität und einem fast absurden Humor – etwas, das man bei den ernsthaften Bösewichten anderer Fraktionen einfach nicht findet. Orks genießen jeden Moment des Kampfes und leben für den Lärm der Explosionen und den Nervenkitzel einer ordentlichen Keilerei. Diese herrlich chaotische Philosophie ist ein echter Magnet für uns Maker.
Ihre Kultur spiegelt dieses organisierte Chaos wider. Wer gerade neu in diesem Universum ist, dem gebe ich hier ein paar Schlüsselkonzepte mit, die ich über die Jahre gelernt habe, um die Orks wirklich zu verstehen.
Die Gesellschaft des Stärksten
Die orkische Hierarchie ist simpel: Der Größte, Stärkste und Geriebenste hat das Sagen. Dieser Anführer wird als Warboss (Kriegsboss) bezeichnet. Das Faszinierende daran ist, dass ein Ork, der Schlachten gewinnt, nicht nur Respekt erntet, sondern buchstäblich an Größe und Gemeinheit zulegt. Einfach unglaublich!
Diese Einfachheit ist meiner Erfahrung nach ein echtes Vergnügen beim Zusammenstellen der eigenen Armee, da sie einem völlige Freiheit lässt, einen so imposanten und einzigartigen Anführer zu gestalten, wie man möchte.
Technologie, die durch puren Glauben funktioniert (und Prügel)
Hier kommt der WAAAGH! ins Spiel und die Sache wird richtig interessant. Ein orkischer „Mekboy" kann vier Rohre, zwei Metallplatten und eine Handvoll Schrauben nehmen, das Ganze rot anmalen und behaupten, es sei ein „schnellazes" Fahrzeug. Und das Beste: Dank der kollektiven Psychoenergie ist es tatsächlich schneller!
Das eröffnet unendliche Möglichkeiten für Conversions und den 3D-Druck. Die Fantasie kann man hier völlig frei laufen lassen, ohne sich um „Realismus" sorgen zu müssen. Deshalb empfehle ich, immer gute Harze griffbereit zu haben, wenn der Drang kommt, eigene orkische Verrücktheiten zu erschaffen. Die Begeisterung für die Orks in der Warhammer-40k-Community ist enorm und inspiriert tausende von Spielern. Um einen Eindruck davon zu bekommen, kannst du in diesem Video von Creators wie DKHM40 mehr über den Einfluss der Orks in der Community erfahren.
Wie starte ich meine erste Ork-Armee?

Seinen eigenen WAAAGH! zu starten ist eines der spaßigsten Erlebnisse im Hobby – auch wenn es am Anfang ziemlich chaotisch wirken kann. Meiner Erfahrung nach ist der einfachste Einstieg in die Warhammer 40k Orks eine Combat Patrol-Box: das perfekte Einsteiger-Set zum Spielen und Bemalen, ohne den Überblick zu verlieren. Viele Spieler sehen es als sehr lohnende Anfangsinvestition, um in die Fraktion einzutauchen.
Darin steckt ein brutaler Mix: ein Warboss als Anführer, eine Horde Boyz, Deffkoptas für schnelle Unterstützung und ein Deff Dread, um alles in Stücke zu reißen, was sich in den Weg stellt. Eine ideale Zusammenstellung, um vom ersten Tag an auszuprobieren, was jede Einheit auf dem Schlachtfeld draufhat.
Deine erste Armeeliste: Ab in den Nahkampf!
Um erste Siege einzufahren, musst du verstehen, welche Rolle jede Miniatur in der Combat Patrol spielt. Hier eine schnelle Übersicht:
- Kaudillo (Warboss): Dein Anführer. Er führt mit gutem Beispiel voran und teilt im Nahkampf kräftig aus. Stelle ihn in die vorderste Reihe, damit deine Chikoz sich ermutigt fühlen.
- Chikoz (Boyz): Das Herzstück deiner Armee. Einzeln sind sie nicht viel wert, aber ihre Stärke liegt in der Masse. Wirf sie als grüne Welle auf den Feind und überrenne ihn!
- Deffkoptas: Schnell und äußerst lästig. Nutze sie, um gegnerische Einheiten an den Flanken zu jagen oder mit ihren Kema-Kema-Rokits Panzer aufzuschlitzen.
- Deff Dread: Ein langsames, aber unglaublich zähes Stahlungetüm. Er ist dein perfekter Rammbock, um selbst die stärksten feindlichen Linien zu durchbrechen.
Die Kunst der „Kustomisierung": Mach's orkiger!
Was ein Ork-Heer wirklich ausmacht, ist die „Kustomisierung". Ein guter Mekäniko schmeißt nichts weg! Hab keine Angst davor, Teile aus anderen Bausätzen – sogar aus anderen Fraktionen – zu nehmen und an deinen Fahrzeugen anzubringen. Das ist nicht nur stimmig zum Hintergrund, sondern macht deine Armee einzigartig.
Und wenn du noch einen Schritt weitergehen willst, eröffnet dir der 3D-Druck ein ganzes Universum herrlichen Schrotts. Du kannst eigene Waffen, Rüstungen oder Fahrzeuge designen und drucken. Ich bin total begeistert davon, Industrieterrain oder Ruinen für Bases zu drucken – das gibt ihnen genau diesen charakteristischen Schrottplatz-Look. Wenn du Lust auf mehr Ideen hast, schau dir meinen Artikel darüber an, wie man eigene Miniaturen für Warhammer 40k druckt.
Welches 3D-Harz eignet sich am besten für Ork-Miniaturen?

Um einzigartige Warhammer 40k Ork-Miniaturen zu drucken, brauchst du ein Harz, das den Strapazen auf dem Spieltisch standhält. Nichts ist frustrierender, als zuzusehen, wie der Arm deines Warboss beim ersten Aufprall abbricht. Meine erste Wahl sind ABS-ähnliche Harze, die die Zähigkeit von Kunststoff imitieren und Stöße hervorragend abfedern.
Marken wie Elegoo oder Anycubic sind eine sichere Wahl. Das ist das ideale Harz für Minis, die im Eifer des Gefechts aufeinanderprallen.
Für jeden Ork das passende Harz
Aber Achtung: Nicht alle Grünhäute haben die gleichen Anforderungen. Es ist ein großer Unterschied, ob du 50 Chikoz oder einen detailreichen Big Mek druckst. Aus Erfahrung kann ich sagen: Wenn du das Harz je nach Einheit wählst, sparst du Zeit und Geld.
- Chikoz- und Gretchin-Horden: Hier zählen vor allem Druckgeschwindigkeit und niedrige Kosten. Wasserwaschbare Harze sind ideal – sie vereinfachen die Nachbearbeitung erheblich, da kein Isopropylalkohol (IPA) benötigt wird.
- Nobles, Mekaniacs und Charaktermodelle: Bei diesen Figuren steht die Detailgenauigkeit an erster Stelle. Hier empfehle ich hochauflösende Harze wie das Anycubic DLP Craftsman. Die Präzision, die damit erzielt wird, ist beeindruckend.
- Fahrzeuge und Dreadnoughts: Diese großen Teile benötigen strukturelle Stabilität. ABS-ähnliche Harze sind hier die erste Wahl – dank ihrer hervorragenden Bruchfestigkeit.
Viele von uns fasziniert ihr Wachstum: Ein Ork kann pro gewonnener Schlacht zwischen 15 und 20 cm an Größe zunehmen! Um Details wie leuchtend rote Augen oder Fahrerkabinen einzufangen, habe ich transparente Harze von Elegoo verwendet – mit 4K-Druckern lassen sich damit beeindruckende Oberflächentexturen erzielen. Wer mehr über das Ork-Lore erfahren möchte, kann sich hier eine ausführliche Analyse der Ork-Kultur ansehen.
Harzvergleich für den 3D-Druck von Orks
Damit Sie auf einen Blick sehen, welches Harz für welches Modell am besten geeignet ist, habe ich diese Vergleichstabelle zusammengestellt. Bei weiteren Fragen empfehle ich einen Blick in meinen vollständigen Harz-Guide für Resin-Drucker.
| Harztyp | Ideal für ... | Hauptvorteil | Produktbeispiel |
|---|---|---|---|
| ABS-ähnliches Harz | Warbosses, Dreads, Fahrzeuge | Maximale Bruch- und Stoßfestigkeit – perfekt für den Spieleinsatz. | Anycubic ABS-Like Pro 2 Harz |
| Wasserwaschbares Harz | Horden (Chikoz, Gretchins) | Schnelle und saubere Nachbearbeitung – ganz ohne Alkohol. | Elegoo Wasserwaschbares Harz 8K |
| Hochauflösendes Harz | Charaktermodelle (Big Meks, Painboys) | Extreme Detailgenauigkeit für feinste Oberflächentexturen. | Anycubic DLP Craftsman Harz |
| Standardharz | Gelände, Szenerie, Bits | Günstig und vielseitig für Teile ohne mechanische Belastung. | Elegoo Standard Resin V2.0 |
Mein Tipp: Scheuen Sie sich nicht vor Experimenten. Manchmal kann ein Schuss flexibles Harz ins ABS-ähnliche Harz Waffen und dünne Teile deutlich bruchfester machen – ein kleiner Trick mit großer Wirkung. Happy Printing! 💪
Eine Ork-Armee mit 40 Miniaturen im 28-mm-Maßstab verbraucht zwischen 160 und 320 ml Harz (ohne Fahrzeuge). Mit unserem Rechner gebt ihr einfach das Gesamtvolumen ein, wählt euer Harz und euren Drucker aus – und erhaltet die realen Druckkosten für die komplette Armee. Armeekosten jetzt berechnen →
Welche Techniken eignen sich am besten zum Bemalen der grünen Ork-Haut?
Die ikonische grüne Haut der Warhammer-40k-Orks zum Leben zu erwecken ist das Befriedigendste beim Bemalen der Miniaturen. Der Prozess ist einfacher als gedacht, wenn ihr Schritt für Schritt vorgeht – angefangen mit einer guten Grundierung, denn die Wahl der Farbe verändert das Endergebnis grundlegend.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Jede Grundierungsfarbe hat ihren Sinn:
- Schwarze Grundierung: Ideal für ein dunkles, düsteres Ergebnis. Die Schatten entstehen quasi von selbst.
- Graue Grundierung: Mein persönlicher Favorit. Der perfekte Mittelweg, um Schatten und Lichter unkompliziert herauszuarbeiten.
- Weiße Grundierung: Für besonders kräftige und leuchtende Grüntöne.
Ein dünner, gleichmäßiger Sprühauftrag sorgt für eine perfekte Basis.
Mein Rezept für eine außergewöhnliche Ork-Haut
Sobald die Miniatur grundiert ist, geht es ans Eingemachte. Ich teile hier meine persönliche Methode mit der Vallejo Game Color-Reihe, die ich wegen ihrer hervorragenden Pigmentierung sehr schätze.
- Basisschicht (Schatten): Goblin Green gemischt mit einem Tropfen Schwarz – deckt die gesamte Haut ab.
- Erste Aufhellung (Mitteltöne): Reines Goblin Green auf den exponiertesten Muskelpartien (Brustmuskeln, Bizeps, Wangenknochen) – der dunkle Ton bleibt in den Vertiefungen.
- Zweite Aufhellung (Lichtakzente): Mischung aus Goblin Green und etwas Livery Green auf kleineren Flächen innerhalb der ersten Aufhellung.
- Abschließendes Highlight (Fokuspunkt): Ein Hauch fast reines Livery Green auf den markantesten Stellen (Nasenspitze, Knöchel, Augenbrauen).
Diese Schichttechnik erzeugt ein beeindruckendes Volumen. Wer Gefallen daran findet, dem empfehle ich meinen Artikel über die Farbtheorie für Miniaturen.
Horden im Schnelldurchlauf bemalen
50 Gretchin bemalen? Dann muss es schnell gehen. Hierfür sind Contrast-ähnliche Farben wie die Vallejo Xpress Color eure besten Verbündeten. Auf eine helle Grundierung einfach eine großzügige Schicht Xpress Color Plague Green auftragen – die Farbe erledigt den Rest und erzeugt in einem einzigen Schritt einen ansprechenden Farbverlauf. Weniger Zeit beim Bemalen, mehr Zeit beim Spielen! 😉
Die Details, die den Unterschied machen
Ein guter Ork ist ohne diesen bösen Blick nicht vollständig. In meiner Werkstatt dürfen die Detailpinsel von Artis Opus nie fehlen. Mit einem feinen Pinsel male ich die Augen rot oder gelb, damit sie auf dem Grün hervorstechen. Für die Zähne sorgen ein Knochenton und ein brauner Wash für diesen typisch ungepflegten Look.
Wie bemalt man die verrosteten Waffen und Rüstungen der Orks?
Das ramponierte Schrottlook-Finish der Warhammer 40k-Orks ist das, was Ihre Miniaturen zum Leben erweckt. Ihre Vorliebe für verrostetes Metall und Dreck ist das Herzstück. Ich beginne mit einer dunklen Metallbasisschicht, wie dem Gunmetal aus der Game Color-Reihe von Vallejo über schwarzem Grundiermittel.
Realistischen Rost und Schmutz erzeugen
Jetzt fängt der Spaß an: Wir machen das Ganze richtig dreckig. Das Geheimnis eines guten Orks liegt in den Schichten aus Fett, Öl und Rost. Washes sind Ihre besten Verbündeten. Ein Black Wash von Vallejo, großzügig aufgetragen, zieht in alle Vertiefungen und erzeugt sofort einen Effekt angesammelten Schmutzes.
Für den Rost verwende ich einen rötlich-braunen Wash oder Rosteffektfarben an Fugen und Nieten. Ein Trick, den ich immer anwende: Nachdem ich einen Rostwash aufgetragen habe, verwasche ich die Ränder, solange sie noch feucht sind, mit einem sauberen, feuchten Pinsel für einen organischeren Übergang. Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, habe ich einen Weathering-Guide für Miniaturen für Sie vorbereitet.
Die Chipping-Technik für abgeplatzte Farbe
Das ist eine meiner liebsten Techniken und sie ist denkbar einfach. Chipping simuliert, wie Farbe durch Schläge absplittert.
- Schwamm besorgen: Ein kleines Stück Schwamm aus einer Blisterverpackung.
- In Farbe tauchen: Ein dunkles Braun verwenden. Fast die gesamte Farbe auf einem Küchentuch abtupfen.
- Tupfend auftragen: Sanft auf die Kanten der Rüstung tupfen.
- Das i-Tüpfelchen: Innerhalb einiger Abplatzungen einen glänzenden Metallpunkt malen, für einen beeindruckenden 3D-Effekt.
Klan-Muster: Karos und Blitze
Orks lieben es, ihren Schrott mit Klan-Symbolen zu personalisieren.
- Für Karomuster: Die Fläche weiß anmalen, mit verdünntem Schwarz ein Raster einzeichnen und ausfüllen. Wenn es nicht perfekt wird – umso besser! Es sind Orks.
- Für Blitze oder Flammen: Die Form mit Gelb oder Orange aufmalen und die Ränder mit Rot umranden, damit sie ins Auge springt.
Als Abschluss empfehle ich, fast die gesamte Miniatur mit einem Mattlack zu versiegeln, aber mit einem Hauch Seidenmattlack nur auf den Metallpartien erzielen Sie einen besonders schönen und realistischen Kontrast.
Welche Ideen gibt es für Ork-Bases und Dioramen?

Eine gute Base ist die Krönung des Ganzen – sie erzählt die Geschichte von Chaos und Schrott Ihrer Warhammer 40k-Orks. Die Idee ist, ein Stück Schlachtfeld mit verbogenen Stahlträgern, Patronenhülsen, Schädeln und Resten „verbesserter" Technologie zu gestalten. Alles, was nach WAAAGH! schreit, ist willkommen.
Ork-Gelände, das eine Geschichte erzählt
Um diese Szenen ohne großen Aufwand zu gestalten, ist die Diorama FX-Reihe von Vallejo eine Goldgrube. Von allem, was ich ausprobiert habe, sind zwei Produkte feste Bestandteile auf meinem Arbeitstisch:
- Barro Espeso (Thick Mud): Ideal, um den Schlamm zu gestalten, den ein Dreadnought aufwirft. Einfach mit einem Spachtel auftragen und Spuren eindrücken.
- Tierra Agrietada (Cracked Earth): Kämpfen Ihre Orks in einer Ödlandwüste? Diese Paste reißt beim Trocknen völlig selbstständig auf – mit einem überzeugend realistischen Ergebnis.
Schon mit einer einzigen dieser Pasten und ein paar Details hebt sich Ihr Sockel deutlich von der Masse ab. Schauen Sie sich meinen vollständigen Leitfaden zur Verwendung der Vallejo Diorama FX Effekte für weitere Ideen an.
Mit 3D-Dioramen auf das nächste Level
Wenn ein einzelner Sockel nicht mehr ausreicht, eröffnet Ihnen der 3D-Druck ganz neue Möglichkeiten. Von Barrikaden bis hin zu ganzen Ruinen lässt sich alles drucken. Für solche größeren Teile empfehle ich robuste Filamente wie PETG.
Brauchen Sie Inspiration? Hier sind einige Ideen:
- Die Werkstatt des Mekanikers: Ihr Big Mek umgeben von Werkzeug und halb zusammengebauten Killas.
- Der WAAAGH!-Ansturm: Mehrere Orks, die über ein kraterübersätes Schlachtfeld stürmen – mit den Überresten eines Panzers im Hintergrund.
- Der Thron des Warboss: Ihr Anführer auf einem Schrottberg, der seine Befehle erteilt.
Die Möglichkeiten sind schier endlos. Jetzt sind Sie dran! 🤘
FAQ: Häufige Fragen zu Warhammer 40k Orks
Welche Ork-Einheit ist die stärkste im Spiel?
Wer pure Nahkampfstärke sucht, ist mit Meganobz oder einem für den Nahkampf ausgerüsteten Deff Dread bestens bedient. Was strategische Wirkung betrifft, machen ein Warboss in Mega-Rüstung oder Mozrog Skragbad häufig den entscheidenden Unterschied in der Partie.
Welcher Ork-Klan eignet sich am besten für Einsteiger?
Für den Einstieg sind die Goffs die beste Wahl – ihr Spielstil verkörpert den klassischen Ork-Ansatz: nach vorne stürmen und draufhauen. Wer es etwas schneller mag, dem verzeihen die Evil Sunz dank ihres Bewegungsbonus so manchen Positionierungsfehler.
Kann ich mehrere Ork-Klans in einer Armee mischen?
Technisch gesehen wäre das möglich, aber mit den aktuellen Regeln der 10. Edition ist es am sinnvollsten, sich auf einen einzigen Klan zu konzentrieren, um Synergien und Detachment-Regeln voll auszuschöpfen. Mein Rat: Wählen Sie einen Klan und bleiben Sie dabei, bis Sie Ihre Armee wirklich gut kennen.
Fazit:
Was für eine Reise durch das Universum der Grünhäute! Ich hoffe, dieser Leitfaden hat Ihnen den nötigen Anstoß gegeben, Ihren eigenen WAAAGH! aufzustellen. Von der Auswahl Ihrer ersten Miniaturen und dem richtigen Harz bis hin zu der markanten grünen Haut und verrosteten Rüstungen haben wir eine Menge abgedeckt.
Denken Sie daran: Bei den Warhammer 40k Orks gibt es keine festen Regeln. Die einzige Regel lautet: groß, laut und Spaß haben! Scheuen Sie sich also nicht, zu experimentieren, zu „kustomizen" und jedes Modell ganz zu Ihrem eigenen zu machen.
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