Photon Mono M7 Pro: Test des neuen Resin-Flaggschiffs von Anycubic

Photon P1 Max: análisis del nuevo flagship de resina de Anycubic

Was Anycubic mit der Photon P1 Max vorgestellt hat

La anycubic p1 Max de frnete y el lado derecho con la tapa abierta yb mostrando una imrpesion en resina de gran formato de. UN elefanteAnycubic hat gerade das vorgestellt, was das Unternehmen offensichtlich als sein Flaggschiff im Resin-Bereich positionieren möchte: die Photon P1 Max. Und bei den technischen Daten haben sie wirklich klotzen statt kleckern. Wir sprechen hier von einem Gerät mit einem 14-Zoll-Display in 12K-Auflösung (11520 × 8640 Pixel), einem Bauvolumen von 285,5 × 214 × 300 mm – das entspricht 18,3 Litern – sowie einem komplett überarbeiteten optischen System namens LightTurbo 4.0.

Was mich an dieser Ankündigung am meisten beeindruckt, ist, dass Anycubic sich nicht damit begnügt hat, einfach einen größeren Drucker zu bauen. Es steckt echte Technologie drin: Kugelgewindespindeln mit C7-Präzision, die eine Wiederholgenauigkeit von ±0,01 mm versprechen, eine asphärische Fresnel-Linse mit einer Kollimation von ≤3° sowie ein Kühlsystem mit einem 8 mm starken Kupferblock zur Stabilisierung der Lichtquelle. Auf dem Papier sind das beeindruckende Werte.

Was mich jedoch wirklich aufhorchen lässt, ist der doppelte Harztank mit Temperaturregelung. Laut Anycubic kann der beheizte 1,9-Liter-Tank mit kompatiblen Harzen bis zu einer Viskosität von 8000 cps arbeiten. Das ist das Territorium industrieller Harze, die man normalerweise nicht in einem Consumer-Gerät erwarten würde.

Display, Auflösung und Größe: Was die Specsuniformidad de luz del 92% versprechen

Das 14-Zoll-Display mit 12K-Auflösung ist zweifellos das technische Highlight. Mit quadratischen Pixeln von 24,8 × 24,8 μm bewegen wir uns in Bereichen extremer Detailschärfe. Zum Vergleich: Das ist feiner als viele professionelle Drucker, die noch vor zwei Jahren auf dem Markt waren.

Anycubic gibt an, dass ihr LightTurbo-4.0-System eine Lichtgleichmäßigkeit von über 92 % gewährleistet, gemessen an 208 Punkten über das gesamte Display. Wenn das stimmt – und dieses „Wenn" ist entscheidend –, könnte man die gesamte Druckfläche ohne tote Zonen oder Qualitätsverluste an den Rändern nutzen. Das erwähnte automatische Rolling-Kalibriersystem klingt vielversprechend, aber ob es in der Praxis wirklich so nahtlos funktioniert wie behauptet, bleibt abzuwarten.

Etwas skeptisch macht mich die Langlebigkeit eines so großen Displays. Mono-LCD-Screens in der Größe von 8–10 Zoll verschleißen bereits merklich, und hier reden wir von deutlich mehr Fläche. Das Kupfer-Kühlsystem sollte dabei helfen, aber ob es langfristig ausreicht, wird die Zeit zeigen.

Bauvolumen im Vergleich zur vorherigen Photon-Generation

Der Sprung gegenüber der Standard-Photon P1 ist erheblich. Das Bauvolumen wächst von 223 × 126 × 230 mm auf 285,5 × 214 × 300 mm. In der Praxis bedeutet das: Statt mittelgroßer Prototypen lassen sich nun funktionale Bauteile in respektabler Größe oder große Chargen Miniaturen in einem einzigen Druckdurchgang fertigen.

Die Höhe von 300 mm ist besonders beeindruckend. VieUN elefante de resina 3d de gran formato 30 cm impreso en la anycubic p1 Max. imagen de refenerncia del tama;o de impresion de anycubic p1 Maxle Resin-Drucker stoßen auf der Z-Achse schnell an ihre Grenzen – hier haben Sie ausreichend Spielraum für hohe Figuren oder vertikal ausgerichtete Industriebauteile. Im Vergleich zur direkten Konkurrenz in diesem Preissegment liegt das Bauvolumen ganz oben in der Tabelle.

Modell Bauvolumen Gesamtvolumen
Photon P1 223 × 126 × 230 mm ~6,5 L
Photon P1 Max 285,5 × 214 × 300 mm 18,3 L

Das Nachbearbeitungs-Ökosystem (Wash & Cure, Tank, FEP-Folie): Was auf Sie zukommt

Jetzt kommt der weniger glamouröse, aber genauso wichtige Teil. Ein Drucker mit 18,3 Litern Bauvolumen braucht ein passendes Nachbearbeitungs-Ökosystem – und das ist weder günstig noch kompakt. Der beheizte 1,9-L-Harztank klingt hervorragend für hochviskose Harze, bedeutet aber, dass Sie Platz und Budget für Nachbearbeitungszubehör in entsprechender Größenordnung einplanen müssen.

Zum Waschen von Drucken dieser Größe benötigen Sie entweder eine große Wash & Cure Station oder – realistisch betrachtet – ein DIY-System mit Industriebehältern. Ganz zu schweigen vom Isopropanol-Verbrauch: Bei großen Drucken steigen die Kosten schnell. Auch die FEP-Folie hat ein spezifisches Format, das voraussichtlich teurer ist als Standardgrößen.

Der Doppeltank lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits ist die Flexibilität, zwei Harze gleichzeitig einsatzbereit zu haben, durchaus attraktiv. Andererseits berichten Nutzer in Foren bereits, wie umständlich es sein kann, zwei Tanks auf unterschiedlichen Höhen zu entleeren. Meine Einschätzung: Die meisten werden am Ende nur den großen beheizten Tank nutzen, während der kleine unbenutzt bleibt.

Was mich überzeugt – und was mich zweifeln lässt

demostracion del asistente inteligente de la anycubic p1 MaxÜberzeugend ist der Einsatz hochwertiger Komponenten: C7-Kugelumlaufspindeln, ein präzises optisches System mit Fresnel-Linse und aktive Kupferkühlung. Das sind technische Entscheidungen, die ihren Preis haben und sich langfristig in Zuverlässigkeit und Präzision auszahlen sollten. Die Kompatibilität mit hochviskosen Harzen eröffnet zudem interessante Möglichkeiten – insbesondere wenn Sie mit Materialien wie der Anycubic Tough Ultra arbeiten, die für 31,99 € pro Kilogramm überlegene mechanische Eigenschaften bietet.

muestra d euna impresion hecha con resina flexiblre en la Anycubic p1 max

Was mich zweifeln lässt, ist der Sprung in der Komplexität. Mehr Systeme bedeuten mehr potenzielle Fehlerquellen. Automatische Kalibrierung, Temperatursteuerung, Doppeltank – auf dem Papier klingt das alles großartig, aber jedes zusätzliche System ist ein weiterer möglicher Wartungs- oder Problemfaktor. Und beim technischen Support war Anycubic in der Vergangenheit nicht immer eine Stärke.

Auch der endgültige Preis in Europa bleibt abzuwarten. Mit diesen Spezifikationen wird die Maschine nicht günstig sein und trifft direkt auf etablierte Alternativen, die bereits über eine gewachsene Community und ein ausgereiftes Ökosystem verfügen. Liegt der Preis zu hoch, könnte sie zwischen zwei Stühlen landen: zu teuer für den Gelegenheits-Maker, aber nicht robust genug für Profis, die auf Marken mit besserem Support setzen.

Für wen sich das Warten lohnt – und wer mit diesem Format nichts anfangen kann

Wer mit einer Standard-Mars oder Photon problemlos 28–32-mm-Miniaturen oder kleine Prototypen druckt, braucht diesen Drucker schlicht nicht. Der Preis- und Komplexitätssprung rechtfertigt sich für diesen Einsatzbereich nicht – das wäre, als würde man einen LKW kaufen, um beim Bäcker einzukaufen.

Wer jedoch mit seinem aktuellen Drucker an die Grenzen stößt, große funktionale Prototypen fertigt oder ernsthaftes Produktionsvolumen benötigt, für den beginnt die P1 Max interessant zu werden. Besonders dann, wenn man mit zähflüssigen technischen Harzen arbeitet, die vom beheizten Tank profitieren. Das 18,3-Liter-Volumen ermöglicht es, Aufträge zusammenzufassen, die bisher mehrere Druckläufe erforderten.

Für kleine professionelle Werkstätten oder fortgeschrittene Maker, die mit ihren Drucken Geld verdienen, könnte sie der Sweet Spot zwischen Consumer-Druckern und fünfstelligen Industriemaschinen sein. Aber Achtung: Stellen Sie sicher, dass Sie den Platz und den Workflow für eine Maschine dieses Kalibers haben. Ein Plug-and-play-Erlebnis wie bei einer Photon Mono ist das nicht.

Mein Rat: Wenn Sie 6–8 Monate warten können, bis echte Reviews erscheinen und die Firmware stabil ist, tun Sie es. Wer jetzt Volumen braucht und das Budget hat, kann eine interessante Wette eingehen – sollte sich aber bewusst sein, de facto als Beta-Tester aufzutreten. Bei so viel neuer Technologie bringen erste Chargen immer Überraschungen mit sich.

Ran an die Maschine (oder besser: ans Harz) 😎

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Jetzt, wo Sie die Möglichkeiten des Photon P1 Max kennen, holen Sie das Maximum heraus – mit dem Anycubic Tough Ultra Resin. Dank hervorragender Schlagfestigkeit und verbesserter Flexibilität entstehen langlebige Modelle, die intensiven Einsatz problemlos überstehen, ohne beim ersten Aufprall zu brechen.